The River Cannot Go Back
It is said that before entering the sea a river trembles with fear. She looks back at the path she has traveled, from the peaks of the mountains, the long winding road crossing forests and villages. And in front of her, she sees an ocean so vast, that to enter there seems nothing more than to disappear forever. But there is no other way. The river can not go back. Nobody can go back. To go back is impossible in existence. The river needs to take the risk of entering the ocean
because only then will fear disappear, because that’s where the river will know it’s not about disappearing into the ocean, but of becoming the ocean.
Der Fluss kann nicht zurück
Man sagt, dass ein Fluss vor Angst zittert, bevor er ins Meer fließt. Er blickt zurück auf den Weg, den er zurückgelegt hat, auf die Berggipfel und den langen kurvenreichen Weg durch Wälder und Dörfer. Und vor sich sieht er einen Ozean, der so groß ist, dass das Eindringen in ihn wie nichts anderes erscheint, als für immer verschwinden zu müssen. Aber es gibt keinen anderen Weg. Der Fluss kann nicht zurückfließen. Niemand kann zurückgehen. Es gibt kein Zurück in der Existenz. Der Fluss muss das Risiko eingehen, in den Ozean zu fließen…
denn nur dann wird die Angst verschwinden, denn dann weiß der Fluss, dass er nicht im Meer verschwindet, sondern zum Ozean wird.
Khalil Gibran 1883 – 1931
Liebe Patientinnen und Patienten,
Vor 95 Jahren verstarb im April Khalil Gibran, ein libanesisch-amerikanischer Philosoph und Dichter. Ihm zu Ehren beginnen wir unseren April-Rundbrief im Jahre 2026 mit der Information, dass wir nach den Osterferien am Montag, den 13. April wieder für Sie da sind, bis wir uns vom 25. bis 29. Mai in eine kurze Pfingstpause begeben.
Es grüßen Sie herzlich
Verena Jung, Christoph Jung, Dieter Jung und das gesamte Praxisteam
Jetzt beginnen die schönen Abende: Sonnenuntergänge, Mondaufgänge – alles wieder im Freien zu genießen! Der nächste Vollmond ist am 2. April 2026, der darauffolgende am 1. Mai 2026.
Der Abend
Der Abend ist mein Buch. Ihm prangen
die Deckel purpurn in Damast;
ich löse seine goldnen Spangen
mit kühlen Händen, ohne Hast.
Und lese seine erste Seite,
beglückt durch den vertrauten Ton, –
und lese leiser seine zweite,
und seine dritte träum ich schon.
Rainer Maria Rilke 1875 – 1926
Merke: Der Vollmond scheint die ganze Nacht „voll“. Er geht – wie die Sonne – im Osten auf und versinkt morgens im Westen. Der Halbmond ist etwa einen halben Tag und eine halbe Nacht am Himmel zu sehen. Die Neumondsichel zeigt sich hingegen nur im Westen, wenn sie abends „zu Bett“ geht – oft zusammen mit der Venus.
Mondaufgang heute bei Vollmond am 1.4.26 um 19:37 Uhr, Monduntergang um 6:37 Uhr. Bereits morgen erfolgt der Aufgang rund 1 Stunde und 20 Minuten später (am 2.4.26 um 20:49 Uhr) – ein deutlicher Unterschied.
Die Sonne geht derzeit täglich etwa 2–3 Minuten früher auf, aktuell um 7:02 Uhr, und geht um 19:58 Uhr unter. Die Sonne bewegt sich in etwa 4 Minuten um ihren eigenen scheinbaren Durchmesser, der Mond bereits in etwa 2 Minuten.
Hier Ihre Daten für Heidelberg:
www.timeanddate.de/mond/deutschland/heidelberg
www.timeanddate.de/sonne/deutschland/heidelberg
Die Sonne benötigt vom ersten tangentialen Kontakt mit dem Horizont bis zum vollständigen Untergang (wenn auch der obere Rand verschwindet) im Durchschnitt etwa 2–4 Minuten. Die genaue Dauer hängt stark vom Breitengrad – also davon, ob sie eher steil oder flach untergeht – sowie von der Jahreszeit ab. Am Äquator geht die Sonne am schnellsten unter (ca. 2 Minuten), während sie in mittleren Breiten wie in Deutschland etwa 3–4 Minuten benötigt.
Atmosphärische Brechung: Wenn der untere Rand der Sonne den Horizont berührt, ist sie durch die Lichtbrechung in der Erdatmosphäre eigentlich schon etwa 8 Minuten zuvor vollständig untergegangen. Faszinierend, was es alles gibt.
Zum Teufel aber auch!
Diesmal kann der Unter-Teufel dem Ober-Teufel auf die Schulter klopfen. Der Meteorit, der uns getroffen hat, war nur sehr klein aber der Blödsinn, der uns in der Sackgasse von Hormuz begegnet ist, riesig.
1906 hat das letzte große Beben und das nachfolgende Feuer San Francisco vollständig zerstört, nur zwei Jahre später, am 28. Dezember 1908, vernichteten im Bereich der afrikanisch-eurasischen Drift ein Erdbeben und eine drei Meter hohe Flutwelle 90% der sizilianischen Stadt Messina und tötete 84.000 der damals 120.000 Einwohner. In einer Karikatur des »Simplicissimus« hält daraufhin der Oberteufel einem seiner Unterteufel in der Hölle eine Standpauke: »Alles war so schön für einen Krieg hergerichtet. Geht das Rindvieh her und macht ein Erdbeben! Die ganze Menschheit verbrüdert sich wieder mal, und wir haben das Nachsehen.«
In der Tat: Konventionen, wie die der UNESCO für das Erbe der Menschheit, sind friedenstiftend und konsensbildend. Sie sind in der kleiner werdenden multikulturellen Welt das einzige erprobte Mittel, um menschheitliche Solidarität einzuüben und zu bewähren. (W. Frühauf)
Gemäß ihrer Verfassung hat die UNESCO die Aufgabe, „durch Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Völkern in Bildung, Wissenschaft und Kultur zur Wahrung des Friedens und der Sicherheit beizutragen“ (Artikel I.1). Ziel der UNESCO ist internationale Vertrauensbildung
Die Vermutung, daß es sich bei den am ersten April in Kraft getretenen Preissteigerungen um die Wiedereinführung des früher so beliebten Aprilscherzes handelt, ist nicht von der Hand zu weisen.
Nur hat sich der Zeitgeist, kosmisch, wir sich ausgewachsen hat, diesmal den Scherz erlaubt, die ganze Nation zu foppen, und der Zufall will es, daß niemand da ist, der das erlösende: „Aprill Aprill“ aussprechen könnte.
Simplizissimus 1906
Der heimische Vogel, dessen Ruf wie ein „Lachen“ klingt, ist in Mitteleuropa fast immer der Grünspecht, nicht die Lachtaube und auch kein „Lachspecht“ (eine solche Artbezeichnung gibt es nicht).
Warum der Grünspecht?
Sein Ruf klingt wie ein helles, etwas schrilles „kjück-kjück-kjück“, das oft an ein kehliges Lachen erinnert. Deshalb wird er umgangssprachlich auch „Lachvogel“ genannt. Man hört ihn häufig in Gärten, Parks, Streuobstwiesen, an Waldrändern und auch in Baden-Württemberg ist er sehr verbreitet.
Nicht zu verwechseln!
Ebenfalls grün gefiedert und mit charakteristisch Ruf ausgestattet ist dieser Heidelberger Neubürger:
Der grüne Halsbandsittich
Er ist bei uns längst heimisch geworden, obwohl er ursprünglich aus Afrika und Südasien stammt. Sein schrilles „kiik-kiik“ ist gut hörbar. Als Neozon geht sein Vorkommen auf nur ein entflogenes Elternpaar zurück. Seit den 1960er-Jahren breitet er sich vor allem in warmen Regionen Süddeutschlands aus. Parks und Gärten mit alten Bäumen bieten ihm ideale Lebensbedingungen.
„Achim von Arnim – einmal im Arm ihn…“
stöhnten alle romantischen Heidelbergerinnen um 1805
Hildegard Baumgart schildert in einer Doppelbiografie die ungewöhnliche Ehe von Bettine und Achim von Arnim anhand deren umfangreichen Briefwechsels. Das Paar war von gegensätzlichen Temperamenten geprägt: die lebhafte Bettine und der introvertierte Achim. Konflikte entstanden vor allem durch ihre unterschiedlichen Lebensvorstellungen und die häufige räumliche Trennung.
Während Achim das Landleben bevorzugte, zog es Bettine in die Stadt. Dennoch verband sie eine intensive, auch leidenschaftliche Beziehung mit sieben Kindern.
Baumgart rekonstruiert detailreich Alltag, Liebe und Spannungen und zeigt, wie sich romantische Ideale im Eheleben bewähren mussten, sodass ein lebendiges Bild einer widersprüchlichen, aber tiefen Partnerschaft entsteht. In der Hauptstraße 151 befindet sich das historische Wohnhaus, in dem Achim von Arnim und sein Schwager Clemens Brentano 1808 gemeinsam lebten und an „Des Knaben Wunderhorn“ arbeiteten. Bettine selbst lebte nie dauerhaft in Heidelberg, war jedoch an der Zusammenarbeit mit ihrem Bruder und Achim während der Heidelberger Romantik-Phase beteiligt.
Jan Wellem
Wenn man die Buchstaben von HEIDELBERG nach Scrabble-Manier neu ordnet, entsteht das schöne Wort „Geld herbei“. Das dachte sich wohl auch Kurfürst Johann Wilhelm, als er das von den Franzosen zerstörte Heidelberg sah. Er regierte zwar von Düsseldorf aus, dort roch es schließlich nicht nach Schutt und Asche, doch zu seiner Hochzeit kam er nach Heidelberg und ließ sich an der Südseite der Heiliggeistkirche einen eigenen Eingang bauen, gekrönt von einem prächtigen Doppelwappen.
Dieses Wappen steht sinnbildlich für seine Bemühungen, wieder Wohlstand nach Heidelberg zu bringen, nicht zuletzt durch eine kluge Heirat: Er vermählte sich mit einer der reichsten Frauen Europas, Katharina von Medici, die auch zahlreiche wertvolle Gemälde aus den Uffizien in Florenz mitbrachte.
Doch selbst die besten Pläne nehmen nicht immer den gewünschten Verlauf. Johann Wilhelm starb vor seiner Frau, und sie kehrte schließlich nach Florenz zurück, mitsamt Bildern und Vermögen. Geblieben ist in Heidelberg vor allem das eindrucksvolle Medici-Wappen mit den charakteristischen Kugeln neben seinem eigenen.
In Düsseldorf jedoch nannten ihn die Menschen liebevoll „Jan Wellem“ und schätzten ihn sehr, denn dort ließ er eine der ersten öffentlichen Kunstsammlungen einrichten, mit den Werken, die seine Frau mitgebracht hatte.
Egal von welcher Seite man unsere Nepomuk-Statue auf der Nordseite der alten Brücke betrachtet, immer sieht man über ihm fünf Sterne, die für die fünf Buchstaben „tacui“ stehen, was „ich habe geschwiegen“ bedeutet. Damit wird sein Beichtgeheimnis geehrt, für das ihm einst die Zunge herausgeschnitten und er gefesselt in die Moldau geworfen wurde.
Beim Hochwasser 1784, das die alte hölzerne Brücke endgültig wegriss, stürzte die Statue mitten auf der Brücke stehend in den Neckar.
Doch oh Wunder: Sie ging nicht unter, sondern landete auf einer großen Eisscholle und trieb bis nach Wieblingen, wo man sie aus dem Wasser zog. Unversehrt wurde sie schließlich am Fußende der heutigen, neuen Alten Brücke wieder aufgestellt.
Die Tafel-Texte unter den Ottheinrich-Figuren
Die Bedeutung des Ottheinrich-Baus verbindet sich in besonderer Weise mit dem hochwertigen Figurenprogramm der Hoffassade, das Alexander Colin zusammen mit seinen zwölf Gesellen gestaltet hat. In den Nischen zu beiden Seiten des Haupteingangs stehen die Statuen von Josua, Samson, Herkules und David. Die auf den Postamenten der Statuen zu lesenden Inschriften lauten:
„Der hertzog Josua durch Gottes macht Ein vnd dreissig kuenig hat vmbracht.
Samson der starck ein Nasir Gottes war. Beschirmet Jsrahel wol zwentzig Jar.
Jovis sun Hercules bin Jch genandt. Durch mein herliche thaten wol bekandt.
David war ein Juengling gehertzt vnd klug Dem frechen Goliath den kopff abschlug.“
Die Statuen im Stockwerk darüber stellen Personifikationen dar: Fortitudo (mit zerbrochener Säule), Fides (mit Bibel), Caritas (mit Kindern auf den Armen), Spes (mit Anker) und Justitia (mit Waage und Schwert).
Im zweiten Obergeschoss finden sich die Figuren antiker Götter: Saturn (seine Kinder fressend), Mars (mit Schwert und Schild), Venus (mit Amor), Merkur (mit geflügeltem Helm) und Luna (mit Mondsichel über dem Haupt).
Neues von Ruprecht und Liselotte
Bereits am 10.03.26 wurden zwei Eier gelegt. Zwischen Ostern und Himmelfahrt wird die neue Jugend ausfliegen. Bis dahin können Sie die Falken täglich besuchen und beobachten.
Uups… gerade ist die Mutter ausgeflogen – vermutlich, um ihren Partner zu kontrollieren, warum er nicht die gewünschte „Tauben-Pizza“ bringt.
Über Webcam 1 auf ag-wanderfalken.de haben Sie einen Blick auf den Marktplatz und können sogar die Geräusche der Stadt hören. Schauen Sie vorbei und sehen Sie, wie es unseren Lieblingen geht.
DER FLAMINGO TEST
Frühjahrsmüdigkeit? Das war einmal! Und sicher glauben Sie auch nicht an alte Mythen wie den Osterhasen oder dass die drei K (Kinder, Küche, Kirche) nur für ein Geschlecht gelten. Interessant, wie fit Sie sind! Vergessen Sie die alten Frühjahrs-Mythen und testen Sie gleich zu Hause selbst, wie leistungsfähig Sie sind:
Der Einbeinstand (Flamingo-Test) ist eine grundlegende Übung zur Verbesserung des Gleichgewichts, und der allgemeinen Körperkontrolle. Er dient sowohl als einfache Trainingsmethode für zu Hause als auch als klinischer Test in der Neurologie und Orthopädie.
Der staatliche Gesundheitsdienst National Health Service in Großbritannien hat 2023 Werte veröffentlicht, wie lange gesunde Menschen in welchem Alter den Flamingostand beherrschen sollten.
Durchführung der Basisübung
Junge Menschen bis 40 sollten 40 Sekunden schaffen, ab 60 noch 30 Sekunden und die siebziger 20 sec und die achtzigjährigen wenigstens etwas über 5 Sekunden: Bittschön: dann haben Sie noch 5 Jahre. Bravo!
Laut diesen Werten sollten:
Mehr Links zum Thema:
Wollen Sie alles nicht wissen, Sie Couchpotato? Da haben Sie wirklich recht. Was nutzt die ganze an Fitness verschwendete Zeit, wenn Ihnen ein Ziegelstein auf den Kopf fällt. Und alles abgejagte Fett verlängert Ihr Leben ja nur am Ende, nicht heute, wo es doch am schönsten wäre.
Aber, wenn Sie doch so ein klitzekleines bisschen Neugier haben, wie lange Sie noch hier in diesem Jammertal weiterwandern müssen, gibt es den sehr präzisen Test der Lebensversicherungen zur tagesgenauen Berechnung des letzten Schrittes:
Was Sie aber nicht weiter beunruhigen muss, wenn dasteht, dass z.B. am 31. Mai 2066 alles vorbei ist, das ist ja nur die Berechnung für die zeitgleich mit Ihnen Geborenen. Wenn Sie aber wissen wollen, wie lange SIE noch aufs himmlische Elysium warten müssen, machen Sie den Einbein-Test. Einfach sich mal auf ein Bein stellen und… ja, das ist alles. Messen Sie die Zeit in Sekunden, bis sie wieder den anderen Fuß auf Mutter Erde setzen müssen. Je mehr Sekunden (!) das sind, desto mehr Jahre haben Sie persönlich noch zum Leben. Hier der wissenschaftliche Artikel dazu:
„Incredible how much our perspective has changed… how long ago can it be that such ads and texts went peacefully through the press? 50 years? 80? more?? but have we become better?“
Ich habe dich zum Fressen gern
Als deutsches Idiom ist das leicht gesagt. Leider heißt es auf Englisch „I could gobble you“, wobei „to gobble“ umgangssprachlich vulgär auch „blasen“ bedeuten kann. Aber im April stellt sich eine ganz andere, biologische Frage: Wie läuft die Paarung bei der Nosferatu-Spinne ab? Kommen die Männchen mit heiler Haut davon, oder werden sie nach der Begattung gefressen?
Diese Frage ist wissenschaftlich noch nicht vollständig geklärt. Der NABU geht davon aus, dass wir, wann immer wir eine Nosferatu-Spinne sehen, aufmerksam beobachten – ja, man könnte es fast „Peeping Tom“ nennen – und so mehr über ihr Paarungsverhalten lernen.
Der lateinische Name der Riesenspinne lautet Zoropsis spinimana. Sie breitet sich derzeit in Deutschland aus und wirkt mit bis zu 5 cm Beinspannweite schon recht imposant. Allein der Name „Nosferatu-Spinne“ sorgt für zusätzlichen Grusel. Mitmachen lohnt sich – also schauen Sie mutig mal in Ihren Keller!
Waldweben
Wir laden Sie ein zum „Open-Air-Kurs“ Autogenes Trainings in der herrlichen Luft Heidelbergs. Dieser Kurs finden unter dem Thema „Waldweben“ an besonders schönen Stellen im Heidelberger Schlossgarten oder Stadtwald statt, um die Energie der Natur zur Steigerung Ihrer Abwehrkraft und Lebensfreude aufzunehmen. Das ist ein ärztlich geleiteter Kurs, einmal wöchentlich am späten Nachmittag am Schlosseingang treffen wir uns jeden Donnerstag um 17 Uhr ab 7. Mai 2026 zur Steigerung Ihrer Energie aufbauend auf den Prinzipien des Autogenen Trainings.
Anmeldung: praxis@doktor-jung-heidelberg.de oder Tel oder SMS an Dr. Dieter Jung 0175-2060123. Kassenerstattung zu 80 %. Der Einstieg und Mitmachen ist jederzeit möglich („Hop-on-Hop-off-tour!“), kommen Sie mit Ihrer Isomatte!
Schweizer Lied
Nicht das liebe ich, was Du bist, nicht das, was Du warst, Aber Deine Möglichkeit liebe ich, die Gnade, die immer hell über Dir schwebt, Das Abenteuer, heute Dir anzugehören, die Kühnheit, jetzt, gerade jetzt, keine Furcht zu haben
Friedrich Dürrenmatt 1921 – 1990